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Ortstermine 2006 - Kunst im öffentlichen Raum - Logo

Ort: Olympiaberg, München
Zeitraum: 3. Mai bis 31. Oktober 2004, täglich ab 16:00 Uhr
besondere Veranstaltungen/aktuelle Termine siehe hier
Anschluss: Haltestelle Olympiazentrum, U-Bahn: U3 , Bus: 36, 41, 43, 81, 86, 143, Haltestelle Ackermannstr., nighttram: 27

Teutopia
von Atelier van Lieshout

»TEUTOPIA – feel welcome and enjoy but watch out …!«

Teutopia - AVL - Atelier van Lieshout

(Vergrößerung)

Teutopia - Collage - Stahlkonstruktion, Wohnwagen, Sitzmöbel, Figuren

(Vergrößerung)

Teutopia - Bar

(Vergrößerung)

Teutopia - Collage - Wagen - Küche

(Vergrößerung)

Die begehbare Stahlkonstruktion »Teutopia« erstreckt sich über eine Gesamtfläche von rund 270 qm und einen Turm. Als offenes Bauwerk angelegt besteht sie aus vier verschiedenen Bereichen: Der Sportabteilung, dem Strafvollzug, dem Wohnbereich und einem Wachturm.

Auf den verschiedenen Ebenen des Bauwerks werden öffentliche, gesellschaftliche Belange (Sport- und Freizeitverhalten, Kommunikation) sowie private Aspekte (Wohnen und Schlafen) künstlerisch bearbeitet und in Beziehung gesetzt.

Der hirarchische Aufbau der Installation symbolisiert die räumlichen Machtstrukturierungsebenen.

1. Die ebenerdig installierten Bereiche wie: Sportabteilung und Strafvollzug sind dem Publikum frei zugängig.

2. Private und organisatorische Aspekte wie: Wohnen und Schlafen sowie Verwalten, Organisieren und Diligieren werden im ersten Stock der Insallation künstlerisch behandelt und sind dem Publikum nur beschränkt zugängig.

3. Der Wachturm symbolisiert die Kontrolle über das System. Der Zutritt ist für die Öffentlichkeit verboten.

Die Installation versteht sich damit nicht nur als anschauliche Kunst, sondern als Objekt, das von seinen Besuchern genutzt und erlebt werden soll.

Damit soll eine Brücke zwischen der Öffentlichkeit und der Kunst geschaffen werden. Die Interpretationsmöglichkeiten von »Teutopia« sind dabei ausgesprochen vielschichtig. Je länger man die Installation betrachtet, desto mehr lässt sich entdecken.

So überschreitet »Teutopia« spürbar die Grenzen zwischen Kunst, Architektur, Design und populärer Wissenschaft. Auf dem Olympiaberg werden die Besucher aufgefordert, die betreute temporäre Installation selbst zu entdecken, miteinander zu kommunizieren aber auch zu reflektieren.

Diese Selbsterkundung wird phasenweise durch performative Interventionen wie z.B. Lesungen oder theatrale Installationen unterbrochen, die über den gesamten Aufstellungszeitraum hinweg von Mai bis Oktober 2004 durchgeführt werden.

Der holländische Künstler Joep van Lieshout entwickelt vor allem Objekte, die mit Behausung, Verpflegung, Entsorgung, Fortbewegung und Fortpflanzung zu tun haben. 1995 gründete er auf einem stillgelegten Fabrikgelände in Rotterdam das Atelier van Lieshout (AVL), das er 2001 zum Freistaat erklärt und der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Sein Markenzeichen sind grell-bunte Fiberglas-Objekte, die in fast allen Installationen des Künstlers zu entdecken sind. Seine Werke befinden sich in zahlreichen Museen für moderne Kunst.

Besondere Veranstaltungen/Termine:

Gesamtprogramm:

(chronologisch; Abschlussveranstaltung ganz oben ; manche Veranstaltungen finden mehrmals oder über längeren Zeitraum statt)

30.10.04 - 31.10.04 (Ausweichtermin 29.10.04)
Teutopia: Abschlußveranstaltung
16.09.04 - 31.10.04
„Hier liegt die Grenze des pädagogischen Bemühens“
Eine Hör-Raum Installation über den Terror der Erziehung und die Erziehung zum Terror
(»Laboratorium Geschichte« von Claire Angelini und Eva Diamantstein)

Kinder werden erzogen:

zu guten Staatsbürgern. Mit schlechtem Wissen und bestem Gewissen machen wir mit, überhäufen unser Kind mit nutzlosem Spielzeug, belohnen und bestechen es mit materiellen Schmankerln – bringen ihm bei, uns und unserer Kultur zu gehorchen, ein guter Konsument zu werden, bringen ihm bei, dass dem der hat, gegeben wird, dass der geschätzt wird, der besitzt, dass Liebe synonym ist mit Konsum, dass der Arme nicht liebenswert ist, weil er nichts hat und dass er nichts hat, weil er nicht liebenswert ist. Sieg der Gesellschaftsordnung, die wir uns geschaffen haben, einer Gesellschaftsordnung, die auf Unterdrückung der Schwachen und der Schwäche basiert. Lernt es das nicht, macht es uns zu Versagern und wird selbst zum asozialen Abfall. 

Kinder werden erzogen:

Manche sind nicht lernfähig. Wir können ihnen nichts bei-bringen. Sie können oder wollen nicht zu brauchbaren Mitgliedern der Gesellschaft heranwachsen: „hier liegt die Grenze pädagogischen Bemühens “. Andere Maßnahmen müssen ergriffen werden: am besten präventiv. Am besten noch bevor das Kind zu einer Belastung für Eltern und Gesellschaft werden kann, bevor seine Schwäche offenbar wird. Heute erkennt die pränatale Diagnostik Behinderungen früh. Geistig und körperlich behinderte Kinder, müssen nicht mehr abgespritzt werden, man darf sie bis zum Ende der Schwangerschaft abtreiben. Einige überleben die zu früh eingeleitete Geburt – die lässt man sterben. 

Kinder werden erzogen:

Im Deutschen gibt es kein Verb für ungehorsam sein. Wir können nicht ungehorsamen. Hin und wieder verweigern wir den Gehorsam. Das bleibt sporadisch und punktuell. Tut es das nicht, „liegt hier die Grenze des pädagogischen Bemühens“. Ein Staat, dem seine Bevölkerung den Gehorsam verweigert, etwa indem es Wahlen boykottiert oder jede, sich an der Macht befindliche Partei abstraft, greift zu Mitteln der Unterdrückung um seine Ziele durchzusetzen. Er mutiert zur Diktatur.

(E. Diamantstein lebt und arbeitet in München und Berlin - C. Angelini lebt und arbeitet in München und Paris)

01./02.05. + 28.08.04 - 12.09.04
Performative Intervention: „Transnationale Republik“

Details siehe blauer Programmplan bzw. unter: www.transnationalrepublic.org

Programm Transnationaler Sommer 2004

30.07.04 + 31.07.04
Tanzperformance: surfacetransmission - Dali Touiti

Oberflächen im urbanen Raum werden in der Performance thematisiert und in ein körperliches Spannungsfeld gesetzt. Die Künstlichkeit der urbanen Parkanlage wird mit tanzperformativen Mitteln auf ihre Brüche und Wölbungen untersucht und das Wesen des urbanen Interieurs in körperhaft / tänzerische Formen transferiert.

Wie verhält sich der Körper zur Natur, zur künstlichen Umgebung und zur Öffentlichkeit? Die natürlichen Oberflächen vermitteln bei der Berührung unterschiedliche Erfahrungen, sind uneben und schmutzen. Die künstlichen sind glatt, pflegeleicht und funktionell. Auch die Bewegungen haben unterschiedliche Qualität. Frei, ausgreifend und natürlich auf den Rasenflächen, auf der Erde. An der Installation und den Fitnessgeräten haben die Bewegungen bestimmte Möglichkeiten, müssen sich anpassen. Braucht der Körper die Maschine?

Natürliches, vergehendes Licht - Körper zeichnen sich gegen den Himmel ab. Sie erobern von oben das Terrain, erschließen es von allen Seiten, erkunden die Beschaffenheit des Ortes.
Künstliches Licht flammt auf, findet und verfolgt die Körper in ihren Bewegungen. Einzelne Körper, die Gruppe.
Eine Person bewegt sich in der Öffentlichkeit. Eine öffentliche Person? Spaziergänger, die zu tanzen beginnen. Ein Tänzer, der sich aus dem Publikum löst. Ein Individuum in der Gruppe, die Gruppe ein Ganzes.

(D. Touiti, geb. in Tunis - lebt und arbeitet in München)

29.07.04
Teutopia workshop: Audio Intervention: „extra action marching“ (Anfrage), Info: www.extra-action.com
23.07.04 - 24.07.04,
Teutopia workshop: „pasta-rhymes“, designliga - Andreas Kräftner

abschliessend am Samstag, 24.Juli, 19:00 Uhr:
pasta-rhymes: Verschmelzung von Plattenspielern und Herdplatten.

Der Koch legt auf - der DJ kocht - oder andersrum.
Vorgeschnipseltes und Gebranntes verschmelzen zu einer pasta-rhymes night. Also: Gabeln schwingen, Lieblings -T-shirts vollkleckern und mit dem Hintern wackeln.

19.07.04, Beginn: 19:00 Uhr
PARASIT life: Kompositionen aus schwebenden Click-Grooves bis floor-orientiertem House.

Mit: Krili Huf (fretless and fretted basses) Roland Reinke (electric and fretless guitar, FX) Hanfreich (beats, synths, loops, effects)

17.07.04 + 18.07.04 (Architekturwochen „im Fluß“)
Theatrale Installation: [re'spekt]
Inszenierung: Marcus Hank

Mit: Sonja Ganzenmüller, Dominik Aligbe, Momi von Fintel, Johannes Brunner, Sabine Frantzen, Martin Mantel, Christian Wolf
 

Theoretische Einführungsveranstaltung:
Samstag, 17. Juli 2004, 19.00 Uhr

HASS auf Stadt? Jugendliche und Gewalt im urbanen Raum - [re'spekt].
Mit: Dipl.-Ing. Michael Zinganel (TU Graz) und Regisseur Marcus Hank
 

[re'spekt]-Aufführungen:
Samstag, 17. Juli 2004, Beginn: 21.00 Uhr
Sonntag, 18. Juli 2004, Beginn: 21.00 Uhr

[re'spekt] entstand nach dem preisgekrönten Film HASS von Mathieu Kassovitz (Frankreich 1995), der aufgrund seiner Kritik an den Verhältnissen in den Pariser Vorstädten (Banlieus) große Bekanntheit erzielte. (Info zum Film: www.kino-gegen-gewalt.de, Info zum Stück: www.station2-ev.de)

Die Probleme aus HASS sind übertragbar – [re’spekt] spielt hier und erzählt die Geschichte unter „deutschem“ Vorzeichen. Der Konflikt zwischen den heranwachsenden Individuen und den Verhältnissen scheint unlösbar. Drei Jugendliche treffen auf eine Welt, die sie nicht versteht und die sie nun nicht mehr verstehen wollen - dabei wollten sie doch eigentlich nur eines: respekt.

[re'spekt] diskutiert die Möglich- und Unmöglichkeiten von Jugendlichen innerhalb der ihnen vorgegebenen Grenzen, durch soziale, politische und kulturelle Verhältnisse. In der Bespielung von TEUTOPIA rücken die Grenzen urbanen Lebens und Wohnens in den Vordergrund.
– Folgt dem Wohnvollzug der Strafvollzug, oder ist heute schon Wohnen manchmal Strafe selbst?
– Welche Möglichkeiten bietet die Stadt sozial Benachteiligten?
– Was kann Architektur/Städteplanung leisten?
– Ist Ghettobildung auch in München möglich?

[re'spekt] ist eine Produktion von STATION 2 e.V.
Informationen und Presse-Fotos unter: www.station2-ev.de

[re'spekt] ist ein Teilprojekt der Gemeinschaftsinitiative EQUAL. (Europäischen Sozialfonds / Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.)

13.07.04 (Architekturwochen „im Fluß“)
Nachtgespräch – TeilnehmerInnen: Joep van Lieshout und Prof. Dr. Dr. Lydia Hartl
02.07.04
22:00 Uhr – Teutopia workshop - Filmvorführung: „CATCH 22“
Kriegssatire - 117min., Regie: Mike Nichols, Info: www.raumwandler.net (nur für Browser IE, Mozilla...)
Samstag, 19.06.04 – Teutopia workshop
21:00 Uhr – Audio Intervention: „Adams Apple Orchestra“: Straßen rock`n roll mit schrägen converversions

Mit: Clarissa Heyde, lead - Cordi Pfister, sax - Franziska Twardy, sax - Ferdinand Kirner, guitar - Philipp Rühle, casio - Daniel Wölfel, bass - Benedikt Uebe, drums

Samstag, 19.06.04
19:00 - 20:00 Uhr – BR 2 Zündfunk Beitrag zu „Kunst im öffentlichen Raum“
01.05.04 + 18.06.04 - 27.06.04
Performative Intervention: „Die Jeansgruppe“ - Holger 30

Die JEANSGRUPPE verkörpert unsere geheime Sehnsucht, sich aus dem allgemeinen Schönheits - und Selbstpräsentationswettbewerb auszublenden. winzige Aktionen und vergeblich, verdruckte Rituale, leise Gesänge, minimalistische Tänze, simple, hilflos versunkene Anwesenheit macht den Zauber der JEANSGRUPPE aus. Die Jeansgruppe wird Teutopia besetzen/bewohnen und Führungen / Hausdurchsuchungen veranstalten um anhand der Installation erstmals ihr komplexes, vielschichtiges Innenleben nach aussen zu kehren.

10 Videofilmpräsentationen:
Jeansgruppe in Arnheim 7 min.
auf der Dokumenta 10 min.
in Rieger-city 4 min.
Hintergrund14 min.
die tour 57 min.
und Hasselhoff 15 min.
super 17 min.
auf der Expo 24 min.
+ Produktion eines Videofilms in Teutopia

(H. Dreissig lebt und arbeitet in München und Berlin)

mit: Konrad Bayer, Edward Beierle, Oli Bigalke, Holger Dreissig, Florian Gass, Matthias Hirth, Martin Lipah, Tom O`Malley, Anna Maslowski, Julian Till Ostertag, Franziska Ott, Eyreen Prochnow, Simone Schirmer, Johanna Schödel

Info unter: www.jeansgruppe.de

Wöchentliche Performance 30.04.04 - 31.10.04
Performative Intervention: „Teutopia-Satellit“ - Walter Siegfried

Wer nach Teutopia kommt wird beim Aufstieg des Olympiabergs einmal da, einmal dort Melodien hören, die voller Sehnsucht von besseren Zeiten und Welten träumen.

Ein Saenger umkreist Teutopia auf verschiedenen Wegen, macht immer wieder Halt an spezifisch ausgewaehlten Stationen, die den Blick auf ein Tableau, auf einen Ausschnitt der Wirklichkeit lenken, zu dem entsprechende Gesaenge ausgewaehlt wurden. Spaziergaenger, Sportler, Freizeitler werden zu Publikum.

Das Repertoire besteht aus einem festen und einem variablen Teil, und reagiert damit auf Tages- und Jahreszeiten der verschiedenen Auftritte.

Info, Bild, Minimovies hier
Hintergrund unter: http://www.ariarium.de

(W. Siegfried lebt und arbeitet in München und Zürich)

Wöchentliche Performance 30.04.04 - 31.10.04
Performative Intervention: Evil Knievel - „total care“ presented by Jens Kabisch / perfektewelt

In seinem rot-weiß-blauen Kostüm - einer unverhohlen Reminiszenz an die amerikanische Flagge - stilisierte sich Evil Knievel zur Inkarnation amerikanischer Werte. Besonders die spektakulären Stürze dieses wohl berühmt-berüchtigsten Daredevil der amerikanischen Stuntgeschichte, seine zahllosen Verletzungen und nicht zuletzt seinen ungebrochenen Willen “Nie aufzugeben!“ machten ihn zum Helden einer Generation.“

perfektewelt freut sich Ihnen Evil Knievel in seinem neuesten, atemberaubendem Abendteuer präsentieren zu dürfen. Evil Knievel pflegt, putzt und hält Atelier van Lieshouts »TEUTOPIA« sauber und rein. Was anderen dabei leichtfertig als Fronarbeit abtun, macht Evil zu seiner heroischen Pflicht.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.perfektewelt.com oder kontaktieren Sie Evil unter evil@perfektewelt.com.

- Kunstparcours (wöchentliche Aufführung, meist Sonntags)
- Thema: „Spaßgesellschaft“ und „Soziale Ordnung“.
„Die Worte Ordnung, Ordnen, Saubermachen, Putzen, Reinhalten bergen vielerlei Konnotationen. Neben den offensichtlichen Resultat dieser Tätigkeit, des Instandhaltens, meinen sie unter anderem auch den Akt Vergessen. Ein willentliches Ausblenden, der sich nur zu gut im dem sprichwörtlichen Unter-den-Teppich-kehren oder in dem (nur allzu deutschen) Hang zur Hygiene widerspiegelt. Daneben werden mit diesen Begriffen aber auch immer mehr moralisch-ethische Leistungen in Verbindung gebracht. Man muss nur an die vielen (puritanischen) Erfolgsratgeber denken, die auch heute immer mehr unsere Gesellschaft prägen, um zu sehen, dass Ordnung und Ordnen nicht mehr nur äußere Affekte sind. Sie sind heute vielmehr Standard modernen Lebens, an dem sich unsere heutigen Arbeitsbegriffe und Ideen der Lebensqualität entwickeln.
Nicht zuletzt meint Ordnung aber auch so konservative Werte wie Ehren und Bewahren.“
Neben dieser Intervention der Figur Evil Knievel ist als weitere Aktion ein (mehrtägiges) Symposium zum Thema „Arbeit“ (Ordnung und Arbeit, Besitz und Arbeit, Schuld und Arbeit) angedacht.

(J. Kabisch lebt und arbeitet in München und London)

Donnerstag, 13.05.2004:
16:00 Uhr - Vortrag der Künstlerin Pia Lanzinger: „mit Sicherheit in München“ ...

Die Künstlerin Pia Lanzinger beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen globalen Strukturen und lokalen Phänomenen. Besonders interessiert sie dabei das Selbstverständnis und die Konstruktion von Identitäten. Ihre Site Specific Projects basieren oftmals auf Recherchen und Kooperationen mit Leuten vor Ort; wobei sie die Wahl ihrer Ausdrucksmittel weitgehend mit dem jeweiligen sozialen Umfeld, der Thematik und dem Untersuchungsgegenstand abstimmt. Sie lebt und arbeitet in München und Berlin.

18:00 Uhr - Exkursion Olympiagelände: Münchner Fernsehturm „WebCam“

Mitten im Olympiapark München - auf einer Höhe von 220 Metern - befinden sich zwei Webcams und die derzeit höchste steuerbare Webcam der Welt.

Donnerstag, 06.05 2004
16:00 Uhr: meeting – Thema: Kontrolle im öffentlichen Raum / Überwachen privater und öffentlicher Räume
18:30 Uhr: offenes Diskussionsforum
20:30 Uhr: Präsentation der AdbK München – Diaserie von sinsys + aka Martin Mayer: wir trauen ihnen...alles zu! 2002 – 2004